Dank der physikalischen Schlafforschung des Instituts Proschlaf, Salzburg, konnte ein lang bekannte Phänomen endlich erklärt werden, der "rezeptorische Wechseleffekt" (RWE).

Viele kennen diesen Effekt: In den Ferien liegt man besser als daheim. Rückenschmerzen und Verspannungen sind wie weggeblasen.
Was ist der Grund? Habe ich die perfekte Matratze für mich gefunden?

Auf den ersten Blick scheint dieser Gedanke richtig, wäre da nicht der "rezeptorische Wechseleffekt". Dieser hat schon viele in eine Sackgasse geführt.

Erklärung: Reizverschiebung verleitet zu Trugschluss

Wechseln wir die Schlafunterlage wird die Wirbelsäule in eine andere Stellung gebracht. Dadurch erfolgt auch ein Wechsel der Reizeinwirkungen. Bestehende Reize werden dabei häufig neutralisiert, so dass Schmerzen vorübergehend verschwinden. Die Reizeinwirkung werden an der Wirbelsäule aber nur etwas nach oben oder unten verschoben. So treffen sie die Wirbelsäule an Stellen, wo diese noch robuster und schmerzunempfindlicher ist. Dadurch entsteht zunächst auch keine Schmerzwahrnehmung. Erst nachdem der Reiz über einen längeren Zeitraum auf die Wirbelsäule eingewirkt hat, baut sich allmählich ein Akutsymptom auf. das zu einem neuen ernsthaften Schmerzproblem heranwachsen kann. Bevor es allerdings soweit ist, hat man den Ferienort bereits wieder verlassen. Was bleibt, ist der positive Eindruck eines schmerzfreien und erholsamen Schlafes.

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