Unterscheiden Sie Schlafstörungen und Liegeprobleme. Bei letzteren beachten Sie bitte unsere "Checkliste Liegen".

Schlafumgebung



Die Wärme beim Schlafen wird, abgesehen vom Körper, zu 80% vom Duvet, und nur zu 20% von der Matratze bestimmt. Fördern Sie ein ausgeglichenes Bettklima mit Edelhaarduvets in dem für Sie passenden Wärmegrad, synthetikfreier Bettwäsche, Matratzenbezügen oder Auflagen. Sorgen Sie ebenfalls für warme Füsse: mit genügend langem Duvet, Wärmeflasche, Bettsocken oder Fussmassage.

Wählen Sie das richtige Duvet aus
zum Schlafen ist frische Luft super




Lüften Sie Ihr Schlafzimmer morgens und abends intensiv. Dies schafft ein gutes Raumklima. Achten Sie darauf, dass während der Heizperiode die Luftfeuchtigkeit bei etwa 50% und die Raumteperatur zwischen 14 und 18 Grad Celsius liegen. Bei einem zu kalten Schlafraum gerät der Körper leicht ins Frieren und die Muskeln verspannen sich. Ist es jedoch zu warm, schwitzt der Körper und der Schlaf wird leichter, was zum Erwachen führen kann.








Matratzen und Bettwaren brauchen am Morgen viel frische Luft, damit sie die, während des Schlafs aufgenommene Feuchtigkeit wieder abgeben können. Öffnen Sie das Schlafzimmerfenster und schütteln Sie Ihre Kissen und Duvets leicht auf. Lassen Sie Ihr Bett bei zurückgeschlagenem Duvet einige Stunden auslüften






lassen Sie Ihr Duvet nach gebrauch auslüften
Störfaktoren vermeiden





Achten Sie auf die richtige Lage des Bettes. Lärm stört Ihre Schlafqualität. Licht beeinträchtigt Ihre Schlaftiefe. Zudem vermeiden Sie störende Zugluft. Versuchen Sie deshalb durch Rollladen und Vorhänge Geräusche, Licht und Zugluft in Ihrem Schlafzimmer zu dämmen und abzuwenden











Pflanzen haben im Schlafzimmer, wenn möglich, nichts verloren. Sie produzieren tagsüber zwar den für uns lebenswichtigen Sauerstoff, nachts verbrauchen sie aber diesen wie wir. Zudem ist die Erde in Pflanzentöpfen ein guter Nährboden für Bakterien, Viren und Pilzsporen.




keine Pflanzen im Schlafzimmer
Elektrosmog


Ob Sie durch Elektrosmog im Schlaf gestört werden können, ist wissenschaftlich noch umstritten. Grundsätzlich ist anzunehmen, dass jeder Mensch - je nach seiner Disposition und aktueller Konstitution - auf die Belastung unterschiedlich reagieren kann. Deshalb stellen Sie sich doch die Frage, ob Fernseher, Radio- Musik- und Video/DVD-Anlagen, DECT-Cordless Telefon und Computer wirklich im Schlafzimmer sein müssen. Entfernen Sie vorsichtig alle unnötigen Netzkabel rund ums Bett, achten Sie auf Elektrofeld arme Nachttischlampen oder lassen Sie einen Netzfreischalter montieren. Auch bei elektrisch verstellbaren Schlafsystemen mit integrierter Netzfreischaltung ist trotzdem oft noch eine Belastung des Körpers messbar. Ziehen Sie am besten auch hier bei Nichtgebrauch den Stecker aus, oder verwenden eine Abschirmauflage. Gerne beraten wir Sie rund um das Thema Elektrosmog; am besten mit einer Messung bei Ihrem Schlafplatz.

Es ist wichtig, den natürlichen Schlafrhythmus einzuhalten und auf die innere Uhr zu hören. Sie sollten, wenn möglich jeden Tag etwa zur selben Zeit zu Bett gehen und aufstehen. Falls Sie zu einer bestimmten Zeit nicht einschlafen können, sollten Sie experimentieren. Oft kann es sein, dass der 90-minütige Ruhe-Aktivitäts-Rhythmus Sie eine halbe Stunde früher oder später besser einschlafen lässt. Ach wenn eine Mittagssiesta verlockend ist, verzichten Sie bei Schlafproblemen besser darauf. Gehen Sie stattdessen an die frische Luft oder treiben Sie Sport. Das vertreibt die Mittagsmüdigkeit und lässt Sie nachts besser durchschlafen. Sich nicht im Bett wälzen, sondern aufstehen und sich beschäftigen (z.B. mit leichter Lektüre) bis die Augen zufallen. Vermeiden Sie jedoch Fernsehen bis direkt vor dem Zubettgehen.

Schlafrhythmus
Ernährung

Den mediterranen Essgewohnheiten zum Trotz, erschweren üppige Spätmenüs das Durchschlafen. Essen Sie abends von Vorteil beizeiten und nur leicht und kohlenhydratbetont. Verzichten Sie auf übermässigen Genuss von Alkohol, wenn Ihr Schlaf erholsam sein soll. Man döst zwar schneller ein, doch der Schlaf ist deutlich gestört. Ebenso Tabu sind anregende Getränke, Speisen oder stimulierende Medikamente. Auf Koffein sollten Schlafgeplagte schon kurz nach dem Mittagessen verzichten. Bei starker Empfindlichkeit kann eine 7-tägige Abstinenz nötig sein. Auch können einige Appetitzügler, Nikotin und abschwellende Nasentropfen anregend wirken. Sport am Abend regt an und sorgt zusätzlich für Durst und Hunger. Wundern Sie sich daher nicht über Einschlafstörungen, wenn Ihr Puls noch auf Hochtouren läuft und der Magen knurrt. Meiden Sie daher abends anstrengende geistige und körperliche Tätigkeit.

Entwickeln Sie Ihr persönliches Einschlaf-Ritual, das den Tag abschliesst. Statt Schafe zu zählen, hören Sie z.B. ruhige Musik, machen Sie Entspannungsübungen oder nehmen Sie ein Entspannungsbad. Als schlaffördernde Kräutertees gelten Mischungen mit Melisse, Lavendel-, Linden-, Orangen- oder Weissdornblüten. Auch Entspannungstechniken wie Yoga, autogenes Training, Meditation, Abendspaziergänge und Massagen helfen, vom Alltagsstress abzuschalten und unterstützen das ruhige Hinübergleiten in einen angenehmen, erholsamen Schlaf.

Entspannung

Das führende
Fachgeschäft für Schlaf- und
Rückenthemen.

Einigen

unser Standort in Einigen

033 654 12 71

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:
09:00 - 12:00 / 13:30 - 18:00
Samstag:
09:00 - 16:00 Uhr

Bad Zurzach

bad-zurzach.jpg

056 249 15 41

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag
13:30 - 18:00 Uhr
Samstag
10:00 - 16:00 Uhr
jeweils am 1.9. und 1.11.  geschlossen